Speisekarten-Manufaktur in Berlin

Individuell gefertigte Speise-, Menü- und Weinkarten für Gastronomie und Hotellerie

Seit über 30 Jahren fertigen wir hochwertige Umschläge und Boards für Speisekarten, Menükarten, Weinkarten und Speisekartenmappen in Manufakturqualität – mit hochwertigen Materialien, individueller Konstruktion und auch in Kleinauflagen ab Stückzahl 1. 

Goldene Speisekarten mit großflächiger Prägung auf dem Titel, gefertigt in der Berliner Manufaktur von Maren Thomsen

Eine Speisekarte ist die haptische Visitenkarte Ihres Hauses. Sie entscheidet mit über den ersten Eindruck und weckt Erwartungen an Ihr gastronomisches Angebot. So individuell wie Ihr Haus, so individuell entwickeln wir mit Ihnen, passend zu Ihrer Philosophie und Ihrem Interior, eine eigene Konstruktion aus Material, Bindung und Veredelung.

Unsere Kund:innen kommen aus der Sterne- und Spitzengastronomie und der gehobenen Hotellerie, Concept-, Fine Dining- und Casual Dining-Restaurants, Boutique-Hotels, Bars und Lounges in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unsere Stärken: individuelle Beratung, handwerkliche Fertigung in Premiumqualität mit hochwertigen Materialien, durchdachte Mappenkonstruktionen und Bindesysteme sowie freie Formate – vom puristischen Umschlag aus durchgefärbten Naturpapieren mit Blindprägung über bezogene Karten mit aufwendigen Einlagen und Prägungen bis zu Gesamtausstattungen für die gehobene und Premium Hotellerie.

Individuell gefertigte Speisekarten-Umschläge aus der Manufaktur Maren Thomsen

Auf einen Blick

Was wir herstellen

Umschläge für Speisekarten, Menükarten, Weinkarten, Getränke-, Lounge- und Cocktailkarten, Speisekartenmappen, Menu Boards, Dessertkarten, Rechnungsfolder und Zimmermappen, Türhänger

Materialien

Vollpappe bezogen mit appretierten Buchleinen, Kunst- oder Recyclingleder, Filz, Kork, farbige Naturpapiere oder direkt aus Les Naturals®-Pappe – Papiere und Pappen werden in der Regel cellophaniert verarbeitet

Veredelung

Heißfolienprägung, Blindprägung, Lasergravur, Siebdruck, Offsetdruck, Digitaldruck, partieller UV-Lack, Cellophanierung

Bindesysteme

Buchschrauben und Druckknöpfe, Ringmechaniken, Gummizüge, Klemmleisten und -mechaniken, Magnetklappen, Klemmrücken

Einlagen mit Passepartouts oder Schleifenbändern, mit Schlitz- oder Eckenstanzungen

Auflagen/Anlässe

Ab Stückzahl 1 bis 5.000 Stück, ob für besondere Anlässe Bankett- oder Saisonkarten, Menü oder à-la-carte, für ein oder 50 Blatt – und passend aufeinander abgestimmte Gesamtausstattungen

Standort

In-House-Produktion Berlin

Lieferung

Deutschland, Österreich, Schweiz, EU und RoW

Lieferzeit

Standardprojekte 2–4 Wochen, aufwendige Veredelungen 4–6 Wochen

Was wir tun: Produktion statt Grafikdesign

Was wir übernehmen

Wir stellen bedruckte oder geprägte Umschläge und Menu Boards für Ihre Inhalte her. Wir wählen mit Ihnen das Material, konstruieren den Umschlag, planen Bindesysteme und Veredelungen und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.

Vorab oder parallel senden wir Ihnen gerne eine Auswahl von Materialien und Speisekarten mit unterschiedlichen Bindesystemen und Veredelungen. Spätestens zum Produktionsbeginn stellen Sie uns repro- und druckfähige Daten Ihres Logos oder der Druckmotive.

Bei der Auswahl des Papiers für Ihre Inhaltsblätter unterstützen wir Sie gern. Angefangen bei A4-Mustern in unterschiedlichen Weißegraden und Oberflächen, über das Schneiden in Ihrem gewünschten Format bis zum Bohren, passend zum Umschlag.

Wir sind eine Produktionsmanufaktur, kein Grafikdesign-Studio

Diese Abgrenzung ist wichtig, damit Anfragen zur richtigen Adresse kommen. Wir entwickeln nicht Ihr Logo, layouten nicht die Inhaltsseiten und gestalten nicht den Umschlag Ihrer Karte. Das übernimmt Ihre Agentur, Ihr Hausgrafiker oder Sie selbst.

Showroom und Produktion

Sie sind jederzeit herzlich eingeladen, uns persönlich zu besuchen und sich ein Bild von den Materialien, Konstruktionen, Bindungen und Veredelungen zu machen. Eine kleine Besichtigung unserer Produktion ist inklusive.

Edle, individuell gefertigte Speisekarten aus der Produktion in Berlin

Materialien für hochwertige Speisekarten

Die Materialwahl entscheidet über Anmutung, die Möglichkeiten für eine Veredelung sowie die Lebensdauer der Karte. Wir arbeiten ausschließlich mit Werkstoffen, die speziell für die hohen Beanspruchungen in täglichen Bertieb entwickelt wurden.

Bezogene Pappe – der Klassiker

Bezogene Pappe ist die langlebigste Lösung für Speisekarten im täglichen Restaurantbetrieb. Eine stabile Buchbinderpappe in 2 oder 2,5 mm bildet den Kern und wird mit dem gewählten Material von allen Seiten bezogen. Ähnlich wie bei einem Hardcover.

Set aus vier Speisekarten im Metallic-Look aus bezogener Pappe, in Handarbeit gefertigt

Bezugsmaterialien im Überblick

Innenansicht einer Weinkarte aus metallischem Leinen mit Einlagen

Bezugsleinen

Ein gewebtes Material aus Baumwolle, Kunstfaser oder einem Mix, welches bereits auf ein Papier kaschiert ist. Wir empfehlen appretierte Leinen wie Buckram, Metallium oder Senator-Leinen. Diese Bezugsstoffe gibt es in vielen Farben. Buckram in semi-glänzend oder matt, Metallium mit etwas ‚Glitzer‘ und Senator mit einer sehr natürlichen Haptik. Diese Bezugstoffe sind sehr robust, wasser- und schmutzabweisend und lassen sich gut abwischen. Hervorragend für Siebdruck und Heißfolienprägungen geeignet.

Bezugsmaterialien fur Speisekarten

Kunstleder

Besteht aus einer Trägerschicht Papier, damit es buchbinderisch verarbeitet werden kann, mit einer PU oder PVC-Beschichtung, die lackiert wird. Es gibt eine Vielzahl von Farben, mit glatten oder genarbt geprägt Oberflächen. Bei vielen Sorten lassen sich Logos oder Claims sehr gut tiefprägen.

Speisekarte aus Filz mit Gummiband im Rücken

Filz

Gewalkter Wollfilz ist ein textiles Flächengebilde. Ist er aus 100 % Merinowolle ist es wasser- und schmutzabweisend. Für Speise- oder Weinkarten eignet sich Filz in einer Dicke von 2 bis 3 mm. Die Deckel können durch verklebte Zuschnitte aus Karton verstärkt werden. Abhängig vom Motiv können auf Filz Logos gestickt werden.

Papierauswahl-Maren-Thomsen

Bezugspapiere

Gibt es in vielen Farben von unterschiedlichen Herstellern. Damit ein Papier den täglichen Anforderungen entspricht, sollte es cellophaniert werden. Ein Papierbezug ist bei größeren Auflagen von Vorteil oder wie bei 4-farbigen Druckmotiven in Fotoqualität notwendig, um es im Offset- oder Digitaldruck zu bedrucken. Passgenaue Folienprägungen in das Motiv sind problemlos machbar. Neben farbigen Papieren gibt es für Speisekarten geeignete metallische Papiere, zum Teil mit Oberflächenprägungen in Carbon-Look oder Hammerschlag.

Durchgefärbte Les Naturals®-Pappe in verschiedenen Farben

Direkt aus Karton oder dicker Pappe – die Natürlichen

Nicht nur die Einlagen, die in der Regel aus feinen Naturkartonen um die 300 g/qm gefertigt werden, kann auch der Einband aus stabiler Pappe sein. So zum Beispiel aus dem französischer Karton Les Naturals® in 1 oder 2 mm, durchgefärbt bis in den Kern, mit einer markanten Oberflächenstruktur. Karten aus Karton lassen sich sehr gut heißfolienprägen und mit Siebdruck veredeln.

Druck und Veredelung – Logo, Schriftzug, Muster, Ornament, Wappen

Ob ein Logo oder ein großflächiges Muster, ob auf dem Titel oder innen im Umschlag – wir sind offen für Ihre Wünsche. Welches Druckverfahren das richtige ist, hängt von Motiv, Material, Auflage und Budget ab. Wir bieten alle gängigen Veredelungstechniken aus einer Hand und beraten Sie gern, um eine Karte zu produzieren, die Ihren Ansprüchen und Vorstellungen entspricht.

Individuell bedruckte Speisekarte, veredelt unter anderem im Siebdruck

Heißfolienprägung

Eine Heißfolienprägung, die technisch zu den Flachprägungen zählt, kann je nach Material und Motiv auch vertieft ausgeführt werden. Für eine Prägung lassen wir von den Daten Ihres Logos ein Prägeklischee fertigen. Damit wird eine Prägefolie mit Hitze und Druck an die gewünschte Position auf dem Umschlag oder der Einlage geprägt. Prägefolien gibt es in Gold-, Silber- und einigen metallischen Farbtönen und als Pigmentfolien, in einer begrenzten Farbauswahl. Angefangen bei Weiß, über eine Auswahl von Gelb, Rot, Blau, Grün, Braun und Grau von Hell bis Dunkel und in Schwarz in matt oder glänzend.

Blindprägung

Blindprägungen sind Prägungen ohne Farbe und Folie, ein- oder mehrstufig, erhaben oder bei dicken, voluminösen Materialien auch vertieft möglich. Damit die Prägung formstabil bleibt, wird auch bei der Blindprägung mit Hitze geprägt. Je nach Material können durch die Zugabe von Hitze interessante Glanzeffekte entstehen.

Siebdruck

Ein- oder mehrfarbig, deckend und lasierend, auch in Weiß auf dunklen Materialien. Hervorragend für plakative Schriftzüge und farbige Logos auf textilen Bezügen oder farbigen Papieren. Die aufgetragene Farbschicht ist ca. 30 bis 50-mal dicker als im Offsetdruck und ist extrem langlebig.

Digitaldruck

Digitaldruck eignet sich bei kleinen Auflagen für fotorealistische Motive, weiche Farbverläufe und mehrfarbige Illustrationen. Im Digitaldruck kann, eingeschränkt, auch in Weiß gedruckt werden.

Offsetdruck

Die Standardlösung für mehrfarbige Motive, Halbtöne und größere Auflagen – für Karteneinlagen und vollflächig bedruckte Umschläge.

Lasergravur

Bei einer Lasergravur auf Papier oder Pappe wird die Oberfläche des Materials gezielt abgetragen. Feinste Linien und Schriften und unterschiedliche Höhe sind möglich.

Partieller UV-Lack

Glänzende Akzente auf mattem Papier oder matte Akzente auf glänzendem Papier. Partieller UV-Lack kann im Siebdruck oder im Offsetdruck erfolgen.

Cellophanierung (Folienkaschierung)

Beim Cellophanieren wird eine hauchdünne, transparente Folie auf Papier- oder Pappbogen aufgebracht. Sie macht bedruckte Papiere und Pappen unempfindlich gegen Fett, Feuchtigkeit und Abrieb und damit tauglich für den täglichen Gebrauch. Verfügbar in matt, glänzend oder soft-touch.

Vorstufe

Für Siebdruck und alle Prägearten benötigen wir von Ihnen ein druckfähiges PDF, Vektor-Datei (nur für Prägedaten), als Vollton- oder Sonderfarbe, in Originalgröße 1:1 – die Konturen der Mappen erhalten Sie von uns.

Für Digital- und Offsetdruck stellen Sie uns PDF/X-Dateien mit eingebetteten Schriften. Die Farben müssen als Prozessfarben (4-fbg. Euroskala) angelegt sein.

Konstruktionen, Bindesysteme und Schutzecken

Karten

Je nach Zweck und Umfang der Inhaltsblätter gibt es die unterschiedlichsten Konstruktionen und Bindesysteme. Soll es ein Klemmbrett oder Board für ein Blatt werden? Oder soll der Umschlag für 3 bis 4 Blatt wie ein Wickel- oder Altarfalz gearbeitet sein. Oder wird eine Mappe für zwei oder 20 Blatt benötigt?

Speisekarte mit verdeckter Leiste und Buchschrauben zur Befestigung der Blätter

Buchschrauben

Eine Bindung mit Buchschrauben ist für Inhalte geeignet, die nicht täglich oder wöchentlich gewechselt werden. Es gibt sie für Füllhöhen von 3 bis 150 mm in vernickelt, in Messing oder verkupfert, mit weißen oder schwarzen Köpfen. Gibt es ein häufig wechselndes Blatt, kann dieses z. B. unter einer Klemmleiste innen im Umschlag befestigt werden. Buchschrauben können außen von vorne nach hinten durch das Cover gehen oder innen durch eine extra dafür eingearbeitete Manschette. Eine extravagante Lösung sind Buchschrauben auf einem Extra-Zuschnitt innen, bei dem die Buchschrauben durch eine magnetische Leiste abgedeckt werden.

Druckknöpfe

Eine Bindung ähnlich einer mit Buchschrauben, nur lassen sich die Inhalte wesentlich einfacher ergänzen und austauschen. Für Inhalte von 5 bis ca. 50 Blatt. Die Kappen gibt es in Silber, Gold, Weiß, Schwarz und Alt-Kupfer.

Ringmechanik

Karten mit Ringmechaniken lassen sich sehr einfach befüllen und die Menge der Blätter ist nicht festgelegt. Ringmechaniken gibt es mit zwei oder vier Ringen. Die Bügel in D-Form oder rund, mit kleinen Durchmessern bis zu einer Füllhöhe von 65 mm. Ist der Umschlag im Rücken mehrfach gerillt, passend zur Rundung der Mechanik, ist die Ästhetik der Mappe weit von einem Ringbuch entfernt.

Gummizug im Rücken

Gummizüge im Rücken sind eine einfache Bindemöglichkeit für gefaltete Blätter. Entweder werden sie als Ring um den gesamten Umschlag gelegt oder im Rücken durch geöste Löcher geführt. Gummizüge gibt es in vielen Farben, als Ring geklammert oder mit Splinten.

Klemmen und Einsteckmöglichkeiten

Geht es um die Präsentation eines Blatts, eignen sich Boards mit einer Metallklemme, Leisten oder Einstecktäschchen, Schleifenbänder an vier Ecken, kleinen Magnetklappen oder Passepartouts mit Rahmen oder Schlitzen.

Einlagen

Karten mit Einlagen wirken nicht nur besonders hochwertig, sie ermöglichen auch ein schnelles Wechseln einzelner Inhaltsblätter. Für das Befestigen der einzelnen Blätter kommen Passepartouts, Magnetklappen und Schleifenbänder in Frage. Die Einlagen können durch Gummizüge oder Buchschrauben im Umschlag gehalten werden. Oder sie werden flächig miteinander und dem Umschlag verklebt, so dass der Eindruck eines Buches mit dicken Seiten entsteht, nur dass die Inhaltsblätter gewechselt werden können.

Schutzecken / Buchecken

Oder gerundete Ecken. Kaum ein Thema, bei dem die Meinungen so auseinandergehen wie bei Buchecken. Sind sie bei Karten mit einem robusten Gewebe nicht zwingend notwendig, sind sie bei Karten mit Papierbezügen unverzichtbar. Es gibt sie in Silber, Gold, Schwarz oder Messingfarben.

Rechnungsmappe herstellt in Berlin

Rechnungsfolder – Kästen oder Mappen

Rechnungsfolder sind in der gehobenen Gastronomie unerlässlich. Sie können wie eine kleine Mappe mit Einstecktaschen oder als Box mit einem Gummizug- oder Magnetverschluss gearbeitet werden. Möglichkeiten gibt es viele, entscheidend ist, dass der Rechnungsfolder wie auch Ihre Karten zu Ihrem Haus passen.

Beispiele von Rechnungsfolder finden Sie in unserer Produktgalerie.

Formate für Speisekarten und Menükarten

Sie bestimmen das Format, ob klassisch für A5, A4 oder A3, ob Hoch- oder Querformat, quadratisch, halbhoch oder ganz anders. Sonderformate sind problemlos umsetzbar. Auch können das Board, die Mappe oder die Einlagen so gebaut werden, dass sie um einiges größer als Ihre Inhaltsblätter sind.

Bedruckte Speisekarte im Hochformat mit Siebdruck und Prägung
Heidelberger Tiegel in der Produktion der Maren Thomsen GmbH in Berlin

Made in Berlin

Seit der Gründung 1988 arbeiten wir in Berlin. Seit 1992 produzieren wir bei uns im Haus Speisekarten nach den Vorstellungen unserer Kunden. Wir verfügen über Stanztiegel, Anleim-, Anreib- und Kanteneinschlagmaschinen, Rill- und Stauchmaschinen sowie pneumatische Pressen zur Montage von Druckknöpfen oder Ösen und über die Werkbänke, an denen viele Schritte – wie zum Beispiel das Einsetzen von Magneten oder Einkleben von Einstecktaschen – nach wie vor mit der Hand ausgeführt werden. Kleine Motive können in-house geprägt werden, während wir für alle anderen Druckverfahren über ein bewährtes Netzwerk von Dienstleistern in Berlin verfügen. Die Wege sind kurz, die Abstimmung direkt.

Der Ablauf – von der Anfrage bis zur Lieferung

Anfrage

01

Telefonisch, per E-Mail oder über das Anfrageformular. Skizzen, Fotos oder ein Vorbild aus einem anderen Restaurant helfen, sind aber kein Muss.

Beratung

02

Wir besprechen Material, Bindesystem, Veredelung, Auflage und Format. Gerne vor Ort in Berlin, telefonisch oder per Videocall.

Angebot

03

Auf Basis der finalen Spezifikation. Transparent, ohne Überraschungen.

Musterversand

04

Sie erhalten kostenfrei eine erste Auswahl von Materialproben, wie Bezugsstoffe, Papiere, Veredelungsbeispiele oder auch Muster von Umschlägen, um die Bindung zu veranschaulichen. Vorab- und Produktionsmuster können erstellt werden.

Druckdaten-Übergabe

05

Sie liefern druckfähige Daten (PDF, Vektor, 1:1) für Logos und Prägemotive nach unseren Spezifikationen. Wir senden Ihnen vorab die Konturen der Bezüge oder die Daten der Stanzwerkzeuge.

Produktion

06

Je nach Umfang und Veredelung üblicherweise zwei bis vier Wochen.

Lieferung

07

Erfolgt ab Standort, bei kleinen Auflagen per Paketdienst, sonst per Spedition auf Palette, an die gewünschte Adresse. D, EU, RoW. Auf Wunsch versenden wir auch neutral direkt an Ihren Kunden.

Häufig gestellte Fragen zu Speisekarten in Manufakturqualität

Wo werden die Speisekarten produziert?

Alle Speisekarten werden in unserer Produktion in Berlin hergestellt. Wir prägen vieles bei uns im Haus und arbeiten beim Sieb-, Digital- oder Offsetdruck mit bewährten Dienstleistern aus der Region zusammen.

Bieten Sie auch Speisekarten an, die hier nicht beschrieben sind?

Höchstwahrscheinlich ja – wie zum Beispiel Karten aus Kork oder Rechnungskästen mit Landkarten bezogen. Wenn Sie ganz andere Ideen haben, freuen wir uns sehr. Das ist für uns das Salz in der Suppe. Nur geschweißte Karten aus Kunststoff oder genähte aus Leder können wir Ihnen nicht anbieten. Lassen Sie uns sprechen!

Wie lang sind die Produktionszeiten für Speisekarten?

Bei Auflagen von 10 bis 200 Karten liegen die Produktionszeiten zwischen 2 und 4 Wochen. Bei aufwendigen und/oder hohen Auflagen kann die Produktionszeit 6 bis 8 Wochen betragen.

Übernehmen Sie auch das Grafikdesign der Speisekarte und deren Inhalte?

Nein, wir sind eine Produktionsmanufaktur, kein Grafikdesignstudio. Die Gestaltung und den Druck der Inhalte müssen Sie vor Ort übernehmen. Für den Umschlag liefert Ihr Hausgrafiker, Ihre Agentur oder Sie selbst reprofähige Daten des Logos oder des Cover-Motivs für Druck oder Prägung. Wir übernehmen die konstruktive und materielle Umsetzung. Aber: Gerne empfehlen wir Ihnen Grafikbüros aus unserem Netzwerk. Kontaktieren Sie uns!

Welche Speisekarten-Formate sind möglich?

Wir stellen die Speisekarten-Umschläge nach Ihren Vorstellungen und Wünschen her. Ob für Papiere zwischen A6 und A3, nach DIN oder anders, für quadratische oder Hoch- und Querformate. Sprechen Sie uns an!

Was ist eine Cellophanierung, und brauche ich das für meine Speisekarte?

Die Cellophanierung – auch Folienkaschierung genannt – ist das Aufbringen einer hauchdünnen, transparenten Schutzfolie auf bedrucktes Papier oder Pappe. Sie macht die Oberfläche feuchtigkeitsabweisend, fettunempfindlich und abwischbar. Verfügbar in matt, glänzend oder soft-touch.

Was ist der Unterschied zwischen Heißfolienprägung und Blindprägung?

Bei der Heißfolienprägung wird unter Druck und Hitze eine Metallic- oder Farbfolie (Gold, Silber, Bronze, Schwarz, Weiß, farbig) auf das Material übertragen – das Logo erscheint glänzend oder matt. Bei der Blindprägung wird das Material mit einem Stempel einstufig oder reliefartig verformt, ohne Farbauftrag. Blindprägungen können vertieft in das Material oder erhaben ausgeführt werden. Blind- und Heißfolienprägungen lassen sich auch kombinieren.

Welche Bindung eignet sich für häufig wechselnde Tageskarten?

Wird die Tageskarte separat überreicht, eignen sich Klemmbretter mit Mechaniken, Klemmleisten oder Schleifenbänder. In einem Cover bietet sich die zweite Umschlagseite innen links (U2) dafür an.

Welche Druckdaten werden benötigt?

Für Offset- oder Digitaldruck: Sie stellen uns reprofähige PDF-Dateien mit eingebetteten Schriften, im Endformat plus 3 mm Beschnitt, bei Bildern mindestens 300 dpi. Vor Produktionsbeginn senden wir Ihnen die Konturen der Bezüge bzw. die Stanzdaten zu, damit Sie Ihre Vorlagen passgenau anlegen. Für Prägungen, Siebdruck und Lasergravur: vektorisierte Daten (Illustrator, InDesign ,PDF), Schriften eingebettet, als Vollton- oder Sonderfarbe, keine Farbverläufe oder Raster. Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Was sind die Lieferbedingungen für Speisekarten?

Wir liefern ab Standort Berlin. Bei geringen Auflagen innerhalb Deutschlands, der EU und RoW per DPD oder bei größeren Mengen in Kartons auf Palette mit Spedition Dachser. Auf Wunsch liefern wir auch neutral direkt an Ihren Kunden. Selbstverständlich können Sie auch eine Abholung bei uns veranlassen.

Jetzt Speisekarte anfragen

Sie haben eine konkrete Speisekarte im Kopf oder noch keine genaue Vorstellung? In beiden Fällen lohnt das Gespräch.

Telefonisch: +49 (0) 30 88 720 77-0
Per E-Mail: info@marenthomsen.de

Wir senden Ihnen gerne kostenfreie Materialproben und unseren Produktkatalog zu.